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Ein kurzes Verbandsportrait


Vor rund 80 Jahren schlossen sich spezialisierte Unternehmen, die Korrosionsschutzarbeiten an Stahl- und Betonbauten ausführten, zu einer Interessengemeinschaft zusammen. Daraus ist mittlerweile der Bundesverband Korrosionsschutz gewachsen, dessen Mitgliedsbetriebe flächendeckend in der Bundesrepublik arbeiten.

70 Prozent der Branche sind im BVK organisiert

Zum Geschäftsfeld der ordentlichen Mitgliedsunternehmen im BVK zählt der Korrosionsschutz von Stahlbauten- und -konstruktionen durch organische Beschichtungssysteme. Die Normenreihe  DIN EN ISO 12944  stellt hierfür den international geltenden technischen Standard dar. Mit rund 100 Standorten und Niederlassungen decken die BVK-Mitgliedsbetriebe ca. 70 Prozent des Korrosionsschutzmarktes ab. Assoziierte Mitglieder aus der Herstellerindustrie runden die Branchenkompetenz des Verbandes ab.

Tarifzuständigkeit des Maler- und Lackiererhandwerks

Organisatorisch ist der Bundesverband Korrosionsschutz selbständig. Tarifpolitisch gehört er in den Bereich des Maler- und Lackiererhandwerks mit den dort gültigen Rahmen -und  Sozialkassentarifverträgen.

Breite Interessenvertretung und Info-Drehscheibe

Der Bundesverband Korrosionsschutz vertritt die Interessen seiner Mitgliedsbetriebe, insbesondere im wirtschaftlichen und rechtlichen sowie im technischen Bereich. Zentrale Aufgabe ist die Sicherstellung der Informationsdrehscheibe und Kommunikationsplattform für und mit allen Branchenbeteiligten und Interessierten


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